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Bgm.in Mag.a Christine Oppitz-Plörer![]() Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Die Fußgängerzone ist fertig – nun wird Richtung Süden weitergebaut. Mit der Fertigstellung der Maria-Theresien-Straße rund um die Annasäule bis zur Anich-/Meranerstraße ist die Neugestaltung der Fußgängerzone abgeschlossen. Ob jung oder alt – die Maria-Theresien-Straße gehört allen Innsbruckerinnen und Innsbruckern und natürlich auch den vielen Gästen aus aller Welt. Der neue Sitzbrunnen markiert neben der Annasäule die Mitte der Maria-Theresien-Straße am Übergang der Fußgängerzone zum südlichen Abschnitt der Geschäftsstraße mit Anbindung zum öffentlichen Verkehr und künftig breiten, gestalteten Gehsteigen. Im nördlichen Bereich ist die Maria-Theresien-Straße nun urbaner Platz und Fußgängerzone, südlich wird sie vor allem auch eine Hauptachse des Öffentlichen Verkehrs. Damit der südliche Abschnitt auch als Geschäftstraße attraktiver wird, werden die Gehwegbereiche verbreitert und mit der gleichen Pflasterung versehen wie in der Fußgängerzone. Ich bin sehr froh darüber, dass der Gemeinderat zugestimmt hat, den südlichen Teil gleich im Anschluss an die Gestaltung des Nord-Abschnittes in Angriff zu nehmen. Das Straßenbahn-/Regionalbahnprojekt hat dieser Entscheidung sicherlich den nötigen Rückenwind gegeben. Wesentliche Merkmale der Planung sind somit neben breiteren, gepflasterten Gehwegen, die auch die Platzierung kleiner Gastgärten zulassen, die Führung der Linie 3 in beiden Richtungen, sowie drei großkronige Bäume. Einer am Beginn des südlichen Teils, wo derzeit eine Litfasssäule steht, und zwei weitere Bäume im Bereich der Servitenkirche bzw. des Sporthauses Okay. Dort werden auch Sitzbänke aufgestellt. Bevor mit den Gestaltungsarbeiten und der Verlegung der Gleistrasse begonnen werden kann, müssen alle unterirdischen Versorgungsleitungen saniert bzw. erneuert werden – unter der Gleistrasse dürfen sinnvollerweise keine Leitungen liegen. Daher ist es auch praktisch unmöglich, den Wunsch nach mehr Bäumen zu erfüllen, weil der Platz im Erdbereich zum Großteil belegt ist. Aber ich freue mich, dass drei großkronige Bäume Platz finden. So ersuche ich Sie wieder um Verständnis für zunächst unerlässlichen umfangreichen Grabungsarbeiten, angefangen bei der Brunecker Straße bis zur Einmündung der Meraner Straße in die Maria-Theresien-Straße. Dafür wird die Maria-Theresien-Straße im kommenden Jahr ihrem Ruf als Innsbrucker Prachtstraße in der gesamten Länge gerecht werden können. Mag.a Christine Oppitz-Plörer Bürgermeisterin Stadt Innsbruck
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