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Fußgänerzone mit platzartiger Aufenthaltsfläche 

  • Aufbauend auf den Erfahrungen der Erprobungsphase der Fußgängerzone sind in der Straßenmitte der nördlichen Maria-Theresien-Straße vielfältige Nutzungen möglich.
  • Der mittige Bereich ist Aufenthaltsort für Fußgänger, er lädt zum Verweilen ein, er ermöglicht langsames Gehen und Bummeln, er bildet die Heimat für Gastgärten, den Brunnen und den Trinkbrunnen, er ist Ort für Veranstaltungen jeglicher Art wie Weihnachtsmarkt oder Umzüge, in ihm findet konsumfreies Sitzen an fixen und mobilen Sitzbänken sowie am Brunnen statt und der Bereich bietet Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.
  • Die platzartige Gestaltung orientiert sich daran, Aufenthaltsqualität zu bieten. Ein zentrales Element dabei ist die Annasäule.
  • Bei der Einmündung der Anichstraße endet die Fußgängerzone. Ein niedriges Podest mit Brunnen und ansprechender Sitzmöglichkeit markiert hier den funktionalen Übergang von der Fußgängerzone in die südliche Straße mit ganztätig öffentlichem Fahrverkehr. Das Podest bildet zudem einen Anziehungspunkt auf halbem Wege von der Altstadt zur Triumphpforte.