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Ursprung und Verarbeitung der eingesetzten Natursteine

  • Die Natursteine aus Österreich werden im Werk allseitig exakt gesägt. Die Genauigkeit des Zuschnitts ermöglicht eine schmale Fuge mit nur rund 10 mm Breite. Mit der vollständigen Verfüllung der Fuge mit Zementmörtel wird die komfortable Begehbarkeit auch mit Stöckelschuhen möglich.
  • Die einzelnen Steine werden werkseitig sandgestrahlt. Dies bewirkt eine hohe Rutschfestigkeit und eine hochwertige und langlebige Erscheinungsform des Steines.
  • Im November 2007 war in der Maria-Theresien-Straße eine Musterfläche mit allen vier ausgewählten Granitsorten verlegt. Mit der Musterfläche in der Maria-Theresien-Straße wurde die Wirkung unterschiedlicher Oberflächenbearbeitungen, Steinbearbeitungen und Fugenausbildungen über einen längeren Zeitraum getestet.

Der Weg der Steine vom Steinbruch auf die Maria-Theresien-Straße



Schritt 1
Die Steinblöcke werden aus dem oberösterreichischen Steinbruch gehauen.


Schritt 2
Die aus dem Steinbruch abgebohrten Blöcke werden in die Produktionszentrale geliefert.


Schritt 3
Mit Sägen werden die Rohblöcke zu 16 cm starken Tranchen verarbeitet.


Schritt 4
16 cm starke Tranchen.


Schritt 5
Weiterverarbeitung der Tranchen auf 18 cm Breite.


Schritt 6
Mit der Ablängsäge wird das fertige Produktionsformat von 18 x 18 x 16 cm erreicht.


Schritt 7
Das fertige Produkt vor dem Sandstrahlen.


Schritt 8
Die sandgestrahlten Steine werden verpackt.


Schritt 9
Die Steine sind fertig verarbeitet und werden zu ihrem Bestimmungsort transportiert.



Schritt 10
Die ersten Granitsteine werden am 10. März 2009 in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße verlegt.